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TV-Empfang

DVB-C: Empfang über Kabel

Quelle: Fuba
Quelle: Fuba

Um das digitales Kabelfernsehen empfangen zu können, ist ein Vertrag mit einem der vier großen Kabelnetzanbieter nötig: Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW und Tele Columbus.

Je nach Anbieter werden bis zu 250 digitale Sender in normaler Qualität (SDTV– Standard Definition Television) und zusätzliche einige hochauflösende HDTV Sender in das Kabelnetz eingespeist.

Seinen größten Vorteil spielt DVB-C bereits zu Beginn aus: Die geringen Anschaffungskosten lassen diese Empfangsart insbesondere zum Zeitpunkt der Installation als attraktiv erscheinen. Es gilt jedoch zu beachten, dass den geringen Anschaffungskosten monatliche Vertragsgebühren gegenüberstehen.

Benötigte Ausstattung

Für den Empfang von DVB-C benötigt jeder Teilnehmer ein passendes Empfangsgerät. Einige Flachbildfernseher haben dieses, oftmals als DVB-C-Tuner bezeichnet, schon fest verbaut. Wenn das nicht der Fall ist, muss jeweils ein DVB-C-Receiver als zusätzliches Gerät mit dem Fernseher verbunden werden.

Vorteile

  • geringe Anschaffungskosten
  • HTDV Empfang ist möglich
  • immer mehr moderne Fernseher haben einen DVB-C-Receiver integriert

Nachteile

  • monatliche Kosten von 40 Euro und mehr (inkl. GEZ Gebühren)
  • Falls nicht im Fernseher integriert: Benötigt je Empfangsgerät einen Receiver, eine sogenannte "Set-Top-Box"
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